Woher statische Residential-IPs kommen
„Statisch residential“ ist ein Produktlabel, keine Datenquelle. Es gibt nur wenige echte Wege zu diesen Adressen — das Register zeigt meist, welchen du kaufst.
Quelle 1: weiterverkaufte Geschäftsanschlüsse
Kleine ISPs und lokale Reseller verkaufen Geschäftsanschlüsse mit festen Adressen. Der ASN gehört dem ISP, die Adresse bleibt stabil. Gut — wenn der Reseller die Leitung wirklich kontrolliert.
Quelle 2: kleine ISP-Bereiche
Manche ISPs vermieten Blöcke in Consumer-Bereichen. Der ASN wirkt privat, das Reverse-DNS zeigt oft den ISP. Stabilität ist Vertragssache.
Quelle 3: RZ-Bereiche mit Residential-Sticker
Der häufigste „statische“ Pool ist Hosting-Space mit leisem Relabel: ASN eines Hosters, fehlendes Reverse-DNS, verdächtig niedriger Preis.
In fünf Minuten erkennen
- ASN-Inhaber: Hoster oder ISP?
- Reverse-DNS: ISP-Domain?
- Registerland vs. Geolocation vergleichen.
- Preis pro Adresse erfragen: echtes statisches Residential ist nicht billig.